In der modernen "Minimalinvasiven Implantologie" werden durchmesserreduzierte Implantate eingesetzt, die ohne Operation direkt durch die Schleimhaut eingesetzt werden.
So stabil kann eine Vollprothese sitzen
Eine Vollprothese setzen viele Patienten gleich mit einem Verlust an Kaukraft, Freude am Essen und Schwierigkeiten bei der Aussprache. Mit durchmesserreduzierten Mini-Implantaten besteht die Möglichkeit, in wenigen Stunden einer Unterkiefer- oder auch Oberkieferprothese festen Halt zu geben
Das ist unter Lokalanästhesie (Spritze) eine schmerzarme oder sogar schmerzfreie Behandlung in einer einzigen Sitzung, die eine fast verloren gegebene Lebensqualität zurückschenken kann.
Wie funktioniert das? Die Mini-Implantate werden selbstschneidend in den Kieferknochen eingedreht. Diese schonende Vorgehensweise erspart die für klassische Implantate typische monatelange Einheilphase. Knochenaufbau ist ebenfalls nicht nötig.
In die bestehende Prothese werden Fassungen eingelassen, in welche die Köpfe der Mini-Implantate einrasten können. Über diesen „Schnapp-Mechanismus“ lässt sich die Prothese auf einfache Weise in den Mund einsetzen und wieder herausnehmen. Mini-Implantate stellen schon heute eine attraktive Lösung dar. Sie in den Kiefer einzubringen, ist keine so „große Sache“ wie bei klassischen Implantaten. Dazu sind die „Kleinen“ wesentlich kostengünstiger.
Vorteile:
In aller Regel brauchen diese Faserverbundversorgungen keine Labor-Technik, dadurch sind die Gesamtkosten niedriger als bei herkömmlichen Kronen und Brücken
Kein Abschleifen gesunder Zahnsubstanz nötig, daher meist ohne Spritze oder Schmerzen
Diese Versorgung ist metallfrei und in der Farbe der eigenen Zähne
Faserverbundmaterial lässt sich sehr gut im Mund reparieren
In 1 Sitzung fertig
Nachteile:
Wird nicht von allen Versicherungen übernommen oder bezuschusst. Wir empfehlen vorher nachfragen und Kosten mit anderen Versorgungsarten vergleichen